Donnerstag, 15. Oktober 2009

Flashmob-Idee gegen Killerspiel-Verbrennungsaktion

Es erinnert einen doch stark an die Bücherverbrennung, was da am 17. Oktober in Stuttgart geplant ist.

Spontan dazu ist mir eine Boykott-Idee gekommen, die ich leider selber nicht umsetzen kann, da ich es etwas weiter nach Stuttgart habe.
Aber diejenigen, die die Möglichkeit haben, dorthin zu gehen, sollten sich die folgende Boykott-Idee durchlesen:

Anstelle eines Killerspiels wirft man einfach eine Scheibe Brot in den Container. Das passt wunderbar zur „Verbietet Brot“-Persiflage und setzt ein Zeichen.

Es wäre ein Riesenerfolg, wenn am Sonntag in den Tageszeitungen stünde, dass neben Killerspielen massenweise Brot im Container gelandet sei.

Spread the Word und nicht vergessen:
Am 29.09.2013 Änderhaken setzen!

Update: Eine Idee wäre auch, ein Buch reinzuwerfen. Wäre vielleicht ein noch deutlicheres Zeichen.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das ist eine prima Idee und besser würde es nicht gehen! Ich bitte darum das zu filmen! Ich wär liebend gern dabei wenn ich nicht unbedingt 300km weit weg wohnen würde...

Anonym hat gesagt…

Bitte lasst solche Aktionen. Die Initiatoren haben ihre Gründe für diese Form des Protests. Anstatt einen Flashmob zu veranstalten, sollten wir im Vorfeld und auch danach den Dialog mit den Teilnehmern suchen.

Anonym hat gesagt…

Den Dialog mit den Teilnehmern und Gründern suchen?!?
Die werden sicherlich sehr offen und objektiver Meinung sein wenn Gamer mit ihnen reden wollen. Die ganzen Hetzkampagnen gegen Spiele kann man langsam nicht mehr nur auf verbaler Ebene lösen! Demonstrationen sollten auch mal langsam von unserer Seite kommen und damit mein ich nichts mit Gewalt! Wenn wir uns dort hinstellen mit unserer Demonstration, setzen wir mal was!

Firzen hat gesagt…

Ich finde es auch definitiv nicht in Ordnung, dass mit dieser Aktion toleriert wird, dass die Schuld an den Amokläufen den bösen „Killerspielen“ vorgeworfen wird.
Das ist eine ganz miese Verbreitungsmethode dieser Lüge.
Nur weil unsere tolle Regierung mal wieder nicht einsehen will, dass sie schuld daran ist bzw. ihr tolles Schulsystem.